Buch: Von Nakfa nach Nakfa

Veröffentlicht am 23. Mai 2026 um 02:59

Tekeste Fekadu

Von Nakfa nach Nakfa

Der Kampf Eritreas um seine Unabhängigkeit 1976-1979

Eritrea sei das Kuba Afrikas, sagt man. Dreißig Jahre lang kämpfte das Land am Roten Meer für seine Unabhängigkeit. Es gehörte zum Osmanischen Reich, dann wurde es eine Kolonie Italiens und schließlich eine Provinz Äthiopiens. 1991 siegte die Eritreische Volksbefreiungsfront; in der anschließenden Volksabstimmung votierte nahezu die gesamte Bevölkerung für den eigenen Staat. Obgleich Eritrea arm ist, hat es ein gutes Gesundheits- und ein exzellentes Bildungswesen aufgebaut. Dr. Tekeste Fekadu beschreibt deren Anfänge. Der Arzt war zwischen 1976 und 1979 an der Front. Seine plastischen Schilderungen vermitteln einen Eindruck, unter welchen Bedingungen sich sein Volk der kolonialen Fesseln entledigte.

ISBN: 978-3-327-10005-9
1. Auflage 2026
352 Seiten, 21 cm, brosch.

20,00 €

Verlag: 

https://militaerverlag.de/?product=von-nakfa-nach-nakfa


ኣብ ጀርመን ዝቕመጥ ኣቶ ተኽሉ ለባሲ፡ ብዛዕባ’ተን ናብ ቋንቋ ጀርመን ዝተርጎመን ሰለስተ መጻሕፍቲ ኤርትራ፤ “ክልተ ቅነ ኣብ ድፋዓት”፣ “ታሪኽ ኤርትራ፡ ካብ ጥንቲ ክሳዕ ናጽነት”፣ “ጉዕዞ ካብ ናቕፋ ናብ ናቕፋ”፡ ኣዕሊልናዮ። ብዛዕባ ምትርጓም ናይዘን መጻሕፍትን ካልኦት ተኽሉ ለባሲ ዘሕተመንን ዘካየድናዮ ዕላል ነቕርብ። (ጋዜጣ ሓዳስ ኤርትራ፡ 24 መጋቢት 2026፡ ገጽ 5)

 ERITREA: Die Geschichte des Landes von der Antike bis zur Unabhängigkeit (2015), Zwei Wochen in den Schützengräben (2019) und Von Nakfa nach Nakfa (2026) wurden von Teclu Lebassi, einem in Deutschland lebenden Eritreer, ins Deutsche übertragen. Über seine Arbeit und seine Absichten sprach er mit der eritreischen Zeitung Haddas Eritrea. Das in Tigrinya geführte Gespräch ist hier unten zu lesen: 


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